Wichtige (!) Änderungen im Vereinsrecht für 2010 ...

Lieber Vereinsvorstand,

die neue Haftungsbeschränkung
für Vereinsvorstände ist da!

Leider hält das Gesetz in der Praxis nicht,
was es verspricht.

Wie Sie sich als Vorstand trotzdem
vor allen Haftungsrisiken schützen,
lesen Sie gratis in dieser E-Mail ...
Erfahren Sie außerdem gratis, wie Sie Präsentiert wird Ihnen dieser Service von
redmark der verein“, seit 20 Jahren
Deutschlands meistgelesenes Standardwerk
für Vereinsvorstände.

Viel Spaß und Erfolg bei Ihrer Vereinsarbeit
wünscht Ihnen Ihr

Prof. Gerhard Geckle
Fachanwalt für Steuerrecht,
Herausgeber von „redmark der verein“
und Träger Bundesverdienstkreuz am Bande



 

Prof. Gerhard Geckle
Rechtsanwalt & Träger
Bundesverdienstkreuz
am Bande



1. Änderung im Vereinsrecht:
Nur so erfüllen Sie die 7 Voraussetzungen
für die neue Haftungsbeschränkung ...

Das Problem:
Seit der Vereinsrechtsnovelle 2009 haften
Sie als ehrenamtlicher Vorstand offiziell
in weniger Fällen mit Ihrem Privatvermögen.
Außerdem haben Sie erstmals einen gesetzlichen Freistellungsanspruch.

Allerdings hält das Gesetz nicht (!),
was die Politiker in den Medien versprechen.
Es gibt eine Vielzahl von Einschränkungen, z.B.:
Die bisher häufigsten Haftungsfälle
– Buchungsfehler beim Finanzamt und bei der Steuererklärung – bleiben bestehen.
Auch im Sozialversicherungsbereich bleibt bei Abrechnungen die Vorstandshaftung bestehen.

Die Lösung:
Mein Spezialreport zeigt Ihnen, unter welchen
7 Voraussetzungen Sie als Vorstand tatsächlich
von der neuen Haftungsbeschränkung profitieren
und worauf Sie dringend achten müssen …


 
Ihre Aufgaben:
Sie haften als Vorstand nur, wenn Sie Fehler in Ihrem Aufgabenbereich gemacht haben (den Ihre Satzung festlegt). Sind die einzelnen Posten und Aufgaben in der Satzung nicht klar geregelt, tragen Sie die „Generalverantwortung“ für alle Fehler. Das Gesetz schützt Sie nur vor Ihren „Vorstandsaufgaben“ laut Satzung. Je genauer diese Aufgaben/Pflichten in der Satzung festgelegt sind, desto weniger Risiken für Sie. Nutzen Sie deshalb die Satzungsvorlage in meinem Spezialreport ...

Ihr Gehalt:
Als ehrenamtlicher Vorstand dürfen Sie nur maximal 500 €/Jahr (= Höhe der Ehrenamtspauschale) erhalten, um von der Haftung befreit zu werden. Ausgenommen davon ist natürlich die Erstattung Ihrer Auslagen (Reisekosten etc.), die Sie weiterhin bekommen dürfen. Voraussetzung für diese Ehrenamtspauschale ist bekanntlich eine Satzungsänderung. Eine Satzungsklausel hierfür finden Sie in meinem Spezialreport ...

Das Ausmaß Ihrer Fehler:
Die Haftungsbegrenzung gilt nur, wenn Sie „fahrlässig“ handeln. Wenn Sie „grob fahrlässig“ oder gar „vorsätzlich“ Fehler machen, haften Sie weiterhin mit Ihrem Privatvermögen. Die gute Nachricht: Die meisten Fehler gelten in der Praxis als „fahrlässig“ – Ausnahme: Im Steuer- und Sozialversicherungsrecht ist
vieles (!) „grob fahrlässig“. In meinem Spezialreport finden Sie alle Details ...

Ihre vereinsinternen Fehler:
Wenn Sie gegenüber Ihrem Verein oder Ihren Vereinsmitgliedern Ihre Pflichten verletzen und ein Schaden entsteht, haften Sie nicht mehr privat. Dies war zwar bisher schon durch einen Zusatz in der Satzung möglich – jetzt schützt Sie aber automatisch das Gesetz. Eine Einschränkung: Sie dürfen nur „fahrlässig“ gehandelt haben. Lesen Sie mehr in meinem Spezialreport ...

Ihre Fehler gegenüber Dritten:
Sie haben erstmals einen Freistellungsanspruch, d.h. Ihr Verein muss den
Schaden bezahlen, den Sie gegenüber Dritten verursacht haben. Auch hier gilt die Einschränkung: Sie dürfen nur „fahrlässig“ gehandelt haben. Voraussetzung ist aber, dass Ihr Verein „zahlungsfähig“ ist oder eine Versicherung abgeschlossen hat. Bei „mittellosen“ Vereinen haften Sie weiterhin privat! Mehr in meinem Spezialreport ...

Ihre Position:
Sie müssen Mitglied des Vorstands sein (laut Ihrer Satzung) und nicht
z.B. erweiterter Vorstand, Abteilungsleiter, Jugendvorstand oder Geschäftsführer, um unter die Haftungsbeschränkung zu fallen.

Ihre 6 Satzungsbausteine:
Um von der Haftungsbeschränkung zu profitieren, müssen Sie Ihre Satzung ändern. Mein Spezialreport enthält 6 rechtssichere Satzungsbausteine, die Sie 1:1
in Ihre Satzung einfügen können.

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2. Wie Sie junge Mitglieder werben ...

Das Problem:
Viele Vereine leiden unter Nachwuchsmangel.

Die Lösung:
Mein Spezialreport liefert Ihnen konkrete Tipps,
wie Sie Kinder und Jugendliche für Ihr Hobby gewinnen – und sagt Ihnen, woher Sie zusätzliches Geld für Jugendarbeit bekommen können.

So gewinnen Sie Jugendliche für Ihren Verein
- Sprechen Sie die Kinder und Enkelkinder Ihrer Mitglieder und deren Freunde an.
- Erstellen Sie ein eigenes Angebot für Neumitglieder.
- Nutzen Sie neue Medien, um Jugendliche zu begeistern.
Mein Spezialreport gibt Ihnen konkrete Tipps.

So machen Sie gute Öffentlichkeitsarbeit
- Ermuntern Sie junge Mitglieder, Artikel für die
Presse oder ihre Schülerzeitung zu schreiben.
- Hängen Sie Plakate an Schulen auf.
- Machen Sie mit einer modernen Homepage und schönen Fotos auf Ihren Verein aufmerksam.
Mein Spezialreport zeigt Ihnen, wie ein Chor eine beliebte Jugend-Website im Internet nutzt, um für sich Werbung zu machen. Er gewann so über
100 Teilnehmer für ein Event nur über das Internet!

So finanzieren Sie Extra-Angebote
Gerade für Kinder- und Jugendarbeit in Vereinen
gibt es Fördertöpfe! Mein Spezialreport zeigt Ihnen,
wie Sie Förderungen beantragen und Stolperfallen vermeiden.
 

Prof. Gerhard Geckle
Rechtsanwalt & Träger
Bundesverdienstkreuz
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3. Wie es Ihnen gelingt,
eine Beitragserhöhung durchzusetzen ...

Das Problem:
Manchmal lässt sich eine Erhöhung der
Mitgliedsbeiträge einfach nicht mehr vermeiden.
Für Sie als Vorstand gibt es kaum eine schwierigere Aufgabe. Unzufriedenheit unter Ihren Vereins-
mitgliedern droht.

Die Lösung:
Mein Spezialreport zeigt Ihnen, wie einfach es
Ihnen gelingt, eine Beitragserhöhung durchzusetzen!

Prüfen Sie im Vorfeld, was Sie mit einer
Beitragserhöhung bewirken wollen

- Erklären Sie eine allgemeine Preissteigerung mit einem „Produktvergleich“: Was kostete das Lieblingsgetränk oder die Kinokarte bei der letzten Beitragserhöhung und was ist heute der Preis dafür?
- Wenn Sie ein konkretes Projekt finanzieren wollen oder das Vereinsangebot erweitern möchten, begeistern Sie Ihre Mitglieder! Ist etwa ein neues Vereinsheim geplant, zeigen Sie wenn möglich eine Skizze.
Mehr in meinem Spezialreport ...

Sprechen Sie frühzeitig mit Ihren Mitgliedern
Überrumpeln Sie niemanden bei der Jahressitzung, sondern sprechen Sie das Thema am besten bereits ein halbes Jahr im Voraus vorsichtig an. So können die Vereinsmitglieder auch frühzeitig über Alternativen nachdenken. Mehr in meinem Spezialreport ...

Stellen Sie W-Fragen
- Warum ist die Erhöhung nötig, stehen keine anderen Mittel mehr zur Verfügung?
- Wie viel benötigt der Verein?
- Was bedeutet die Erhöhung für die Mitglieder?
- Wann sollen die Beiträge erhöht werden?
Mehr in meinem Spezialreport ...

Gestalten Sie die Beiträge angemessen
Haben Sie schon mal über eine Staffelung der Beiträge nachgedacht? Schüler, Studenten und Arbeitslose könnten von einer Ermäßigung profitieren.
Mehr in meinem Spezialreport ...
 
wagner
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4. Trotz Wirtschaftskrise:
So gewinnen Sie sofort neue Sponsoren ...

Das Problem:
Die klassische Werbung gehört zu den großen Verlierern der Wirtschaftskrise – und damit leider
auch das Sponsoring für Vereine.

Viele Unternehmen beschränken sich beim Sponsoring außerdem nur darauf, ihr Logo auf Fahnen, Plakaten oder Gegenständen zu platzieren.

Die Lösung:
In immer mehr Ländern werden inzwischen aber
mit Sportsponsoring Neukunden gewonnen.
Ein bekanntes deutsches Beispiel sind der
FC Bayern und die HypoVereinsbank.

Das Prinzip:
Fans, die ein FC-Bayern-Sparkonto abschließen, erhalten Zinsen in Abhängigkeit der geschossenen Heimspieltore. Das Ergebnis: 172.000 Neukunden!

Das Erfolgskonzept ist auf Ihren Verein übertragbar: Ob Verkaufsstand, Promotion-Aktion, Gutscheine, Gewinnspiele oder Website – die Auswahl an Aktionen, um neue Sponsoren für Ihren Verein zu gewinnen, ist riesig.

Mein Spezialreport zeigt Ihnen, wie das neue verkaufsunterstützende Sponsoring funktioniert.
 
wagner
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5. Mehr Geld in der Vereinskasse:
Zuschüsse & öffentliche Fördergelder erhalten …

Das Problem:
Ihr Verein braucht Geld, um ein ganz besonderes Projekt zu verwirklichen. Sie suchen öffentliche Fördermöglichkeiten.

Die Lösung:
Öffentliche Fördermittel sind leichter zu bekommen,
als man denkt. Mein Spezialreport stellt Ihnen die wichtigsten Anlaufstellen vor und zeigt Ihnen anhand von Praxisbeispielen, wie der perfekte Antrag aussehen muss und wie Sie Zuwendungen richtig verbuchen.

Die wichtigsten Förderer im Überblick
- Verbände: Ob Landes- oder Bundesverband,
hier werden relevante Zuschüsse verteilt
und Programme vermittelt.
- Öffentliche Hände: Ob auf kommunaler oder Bundesebene, die Fördermöglichkeiten sind vielfältig, Grundlage sind freiwillige Aufgaben.
- Stiftungen: Sie fördern gezielt gesellschaftliche Anliegen.
- Sonderorganisationen: Diese wurden von den Bundes- oder den Landesregierungen eingerichtet, um spezielle Projekte zu unterstützen.
- Die EU: Hier werden Projekte in den Bereichen Kultur, Sport, Jugend und Bildung mit finanziellen Mitteln ausgestattet.
Mehr in meinem Spezialreport ...

So gelingt der Antrag garantiert
- Besonders wichtig ist es, dass Sie Ihren
Förderbedarf schlüssig begründen.
- Ihre Argumentation sollte die öffentliche Bedeutung der Maßnahme, die Besonderheiten Ihres eigenen Projektes, die Notwendigkeit der Hilfe durch die Stiftung sowie die erwartete Breitenwirkung des Projektergebnisses herausstellen.
- Ihre Finanzplanung sollte klar und nachvollziehbar sein. Beachten Sie, dass eine Korrektur bei der Höhe der Fördersumme hinterher kaum noch möglich ist.
- Wir empfehlen Ihnen daher, vorher immer Vertreter der Förderorganisation zu kontaktieren,
um sich Tipps zu holen.
Mehr in meinem Spezialreport ...

So verwenden Sie Fördermittel korrekt
- Sie müssen Zuschüsse und Fördergelder für Ihren Verein vertragsgemäß einsetzen. Eine ordnungs-
gemäße Nachbereitung der Einnahmen und Verwendungen ist Pflicht!
- Werden Zuwendungen fehlerhaft eingesetzt,
können Zuschüsse und Fördergelder zurückgefordert werden.
Ursache solcher Fehler ist meistens ein falsches Zuwendungsmanagement.
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6. Letzte Frist für Satzungsänderung: Ehrenamtspauschale rechtssicher vergüten ...

Das Problem:
Sitzungsgelder, Aufwandsentschädigungen und Vergütungen für das Ehrenamt korrekt abrechnen: Das ist wegen der vielen Formalien eine echte Herausforderung!

Ehrenamtspauschalen (max. 500 €/Jahr)
unterliegen den gleichen strengen Anforderungen
wie die Übungsleiter-Aufwandsentschädigung.

Die Lösung:
Mein Spezialreport zeigt Ihnen,
wie Sie rechtssicher vergüten.


Dies sind begünstigte Tätigkeiten
Das Gesetz verlangt, dass
- die Tätigkeit klar abgrenzbar ist (z.B. Ausübung eines Satzungsamtes, Auftragsarbeiten wie Schiedsrichter)
- sie nur nebenberuflich ausgeübt wird.
- sie gesondert entlohnt werden muss
- eine eindeutige Vereinbarung vorliegt
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Letzte Frist für Satzungsänderung:
- Sie müssen Ihre Satzung ändern, wenn Sie die Ehrenamtspauschale an Vorstandsmitglieder zahlen.
- In einigen Vereinen wurde bereits ohne
Satzungsänderung die Pauschale gezahlt.
Vor weiteren Auszahlungen müssen Sie erst
die Satzung ändern.
- Bereits ausgezahlte Pauschalen sind nur legal,
wenn Sie bis zum 31.12.2010 die Satzung ändern (letzte Frist!).
Mein Spezialreport enthält eine rechtssichere Musterformulierung, die Sie 1:1 in Ihre Satzung übernehmen können.

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